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Gewerbegebiet Sulzdorf

Alles sauber dokumentiert

Kachel bietet jetzt auch Anleitungen per Videofilm an

Schnellen Durchblick für komplizierte Maschinen: Die Firma Kachel stellt in Betriebsanleitungen und technischen Dokumentationen komplexe Abläufe verständlich dar.

Von Ein-Mann-Betrieb zu einer Firma mit 22 Mitarbeitern in neuen eigenen Räumen: "Kachel - Technische Dokumentation und Kommunikation" hat in seiner kurzen Firmenhistorie, die 1991 begann, eine Erfolgsgeschichte geschrieben. Mit Betriebsanleitungen ist das Unternehmen von Gerald Kachel großgeworden.

Technische Produkte werden immer leistungsfähiger. Zudem nehmen die gesetzlichen Vorgaben immer weiter zu. Hier nimmt Kachel seinen Kunden die Sorgen ab. Zuverlässig und vor allem auch schnell werden die Betriebsanleitungen erstellt und auf Wunsch übersetzt - sogar ins Chinesische. Zudem kann für Unternehmen die CE-Kennzeichnung gemanaged werden.

Kachel bietet dabei den vollen Service aus einer Hand: Grafiken, Illustrationen und nun auch Internetauftritte werden in Sulzdorf angefertigt und von Kunden aus ganz Deutschland nachgefragt. Neu sind die visuellen Betriebsanleitungen - "Utilityfilm" genannt. Auf Wunsch ganz ohne Sprache können dabei per Videobilder Abläufe dargestellt werden. Das hilft Firmen beim internationalen Vertrieb der Produkte.

Quelle: Haller Tagblatt, Donnerstag, 27.08.2009

   

News

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Kachel, Schwäbisch Hall

Instruktionsfilme

Kachel Technische Dokumentation und Kommunikation hat ihr Dienstleistungsangebot um den Bereich "Utilityfilm" (Instruktionsfilm) erweitert. Damit soll laut Firmenmitteilung eine multisensorische und sprachneutrale Wissensvermittlung erreicht werden. Die Filme seien weltweit bei Schulungen oder Servicearbeiten einsetzbar und stehen auf CD/DVD oder im Internet zur Verfügung. Kachel bietet neben der Filmproduktion mit dem eigenen Softwareprodukt "imotion" auch Beratung zum Einsatz des Mediums.


Quelle: w.news, Mai 2009
   

2006

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Haller Tagblatt Anzeigen-Sonderveröffentlichung


Neues Betriebsgebäude der Firma Kachel in Sulzdorf

Kompliziert einfach

Technische Dokumentationen für den Maschinen- und Anlagenbau sind der Schwerpunkt der Firma Kachel. Sie füllen in der Regel einen ganzen Ordner und sind mehrere Kilogramm schwer

Komplizierte technische Zusammenhänge einfach und verständlich darstellen - das ist es, was die Firma Kachel in Sulzdorf leistet.

SCHWÄBISCH HALL. Das Spektrum reicht von eher kleinen Heftchen für Waschmaschinen und Wäschetrocknern bis hin zu umfangreichen Dokumentationen ganzer Produktionslinien für zum Beispiel Diesel- Einspritzpumpen oder Anti-Blockier-Bremssysteme, "Wobei Anleitungen für Konsumgüter eher die Ausnahme bilden", lacht Gerald Kachel, der den Familienbetrieb seit 15 Jahren leitet. In erster Linie werden technische Dokumentationen für hochkomplizierte Maschinen erstellt. Der Schwerpunkt liegt auf der ErsteIlung von Betriebsanleitungen für den Maschinen- und Anlagenbau.
Und das sind dann Dokumentationen, die einen ganzen Ordner füllen und mehrere Kilogramm wiegen. Was 1991 als Einmannbetrieb begann, ist heute ein modernes Dienstleistungsunternehmen mit 22 fest angestellten Mitarbeitern. Vorwiegend technische Redakteure, aber auch Grafiker, Übersetzer und kaufmännische Fachkräfte. Die Dokumentationen werden in viele verschiedene Sprachen übersetzt, denn die Maschinen werden auch an Kunden etwa in Australien, China, Japan, den USA, Venezuela und nahezu alle europäischen Länder von Schweden bis Griechenland versandt. "Wir arbeiten hier mit einem renommierten Übersetzerbüro in Stuttgart zusammen."Unsere Kunden sind Stammkunden und schätzen unsere Zuverlässigkeit", so Gerald Kachel. Das qualifizierte Personal, allesamt Ingenieure, Techniker oder gestandene Facharbeiter, wirke häufig bereits beim Entstehungsprozess eines Produktes mit. Die enge Zusammenarbeit mit den Kunden sei wichtig, schließlich müsse eine technische Dokumentation die sichere und fehlerfreie Bedienung ermöglichen.


Man kennt sich aus mit Normen und Gesetzen

Da viele Produkte weltweit exportiert werden, müsse überdies geprüft werden, ob länderspezifische Normen und Gesetze eingehalten werden müssten.
"Und gerade hier liegt die Stärke der Firma Kachel", so der Inhaber. Man kennt sich aus mit Normen, Gesetzen und der effizienten Vorgehensweise. "Denn die techni¬che Dokumentation ist für uns nicht 'lästige Notwendigkeit" sondern Unternehmenszweck".
Neben Betriebs- und Montageanleitungen erstellt die Firma Kachel auch Ersatzteilkataloge auf Papier oder CD-ROM, technische Grafiken, Service- und Schulungsunterlagen oder Multimedia-Anwendungen. Hier habe sich die Zusammenarbeit mit Partnerstudenten der Fachhochschule für Mediengestaltung in Schwäbisch Hall bewährt, so Kachel.
Die Anwendung des Qualitätsmanagements nach ISO 9001 stelle sicher, dass die Dokumentation den geforderten Spezifikationen entspricht. "Die Firma Kachel wurde bereits 1994 nach dieser Norm zertifiziert."


Technisches Know-How

Lang ist die Liste der Betriebs- und Montageanleitungen. die die Firma Kachel erstellte. Liest man die Namen der Maschinen wird schnell klar. dass hier hoher technischer Sachverstand vonnöten ist. Hier einige Beispiele:
Da gibt es Füll- und Verschließmaschinen für flüssige und trockene Produkte. Tiefzieh-, Füll- und Verschließmaschinen für Tablettenverpackungen, Dosier- und Wägeeinrichtungen für Schüttgüter und flüssige Medien oder ganze Produktionslinien für Drehratensensoren und Airbag-Sensoren. Solche Maschinen nimmt den Hauptteil der Arbeit bei Kachel ein. Es werden jedoch auch Anleitungen für Saunaeinrichtungen, Dampfbäder, Whirlpools oder Handwerkzeuge erstellt.


Vertrauen und Verlässlichkeit

"Kreativität kann sich nur entfalten, wenn man gerne arbeitet und sich an seinem Arbeitsplatz wohl fühlt." Großen Wert legt Firmenchef Gerald Kachel auf die Menschen, die bei ihm arbeiten. Das spiegelt sich in der Büroausstattung und dem geselligen Miteinander wider.

SCHWÄBISCH HALL. "Persönlichkeit, Individualität und kreativer Freiraum stehen bei unseren Arbeiten im Vordergrund", erläutert der Geschäftsführer. "Denn nur so kann perfekte Leistung entstehen, auf die die Kunden auch in Zukunft bauen können." Schließlich sei die Zufriedenheit der Kunden und die ständige Verbesserung der Dienstleistung vorrangiges Unternehmensziel. "Und dass wir Spaß daran haben, technische Informationen verständlich zu machen, das darf man spüren."

Da gute Zusammenarbeit auf Vertrauen und Verlässlichkeit basiere, baue man auf ein gesundes Betriebsklima, das viel Raum für Unterhaltsames lässt. "Für die Mitarbeiter hat das Sommerfest vor den Ferien schon Tradition", erzählt Kachel. Da kommen die Mitarbeiter mit ihren Familien, um gemeinsam zu feiern. Auch Jubiläums- und Einweihungsfeiern oder der Betriebsausflug, der in diesem Jahr in die Steiermark führt, gehören dazu.
Auch die Büroräume im neuen Betriebsgebäude wurden mitarbeiterfreundlich ausgestattet. Höhenverstellbare Schreibtische und ergonomische Stühle ermöglichen es, rückenschonend, und sogar im Stehen, zu arbeiten. Cremefarbene Wände und Holzfußböden in den Büros schaffen eine warme Atmosphäre.


Spaß an der Technik

Aus dem Einmannbetrieb entwickelte sich in 15 Jahren ein prosperierendes und modernes Dienstleistungs-unternehmen mit inzwischen 22 fest angestellten Mitarbeitern

Eine Marktlücke entdeckte Gerald Kachel 1991 für sich und machte sie zum Beruf. Aus dem "Job so nebenbei" entwickelte sich im Laufe der Jahre ein prosperierendes Unternehmen mit heute 22 Mitarbeitern.

SCHWÄBISCH HALL. Bei einem Schwimmbadaufenthalt zusammen mit seinem Schwager Gerhard Stutz 1991 wurde die Idee geboren, sich mit der Erstellung technischer Dokumentationen selbstständig zu machen. "Technische Zusammenhänge habe ich immer schon gern erklärt, und ebenso gern Grafiken erstellt", erzählt Gerald Kachel.
Erste Firmenadresse war dann ab April 1991 das Wohnhaus der Familie Stutz in Tüngental. Ein Büroraum wurde mit professioneller Hard- und Software ausgestattet. "Nun musste ich nur noch an Aufträge rankommen." Nachdem einige Hürden genommen werden mussten, war auch das geschafft und das Kleinunternehmen hatte sich bald einen Namen in der Branche gemacht.
Schon im November 1993 zog man mit drei technischen Redakteuren und einer Übersetzerin um in den Herdweg 14 nach Sulzdorf, 1996 in den Herdweg 40 und 1997 in die Hauptstraße 5. Im August 1999 bezog man das Gebäude der Firma Gärtling in der Brückäckerstraße 6 mit fast 500 Quadratmetern Fläche. "Pro Jahr wurden zwei Mitarbeiter neu eingestellt", so Gerald Kachel. Jetzt hat man sich an einem Neubau gewagt. Ein modernes Firmengebäude entstand in der Hauptstraße 60 mit rund zehn Büroräumen, Sozialräumen. Lagerräumen und reichlich Parkplätzen vor dem Haus.
"Wir haben kaum ein Möbelstück mitgenommen, sondern alles neu angeschafft." Auch die moderne Server-Logistik wurde neu angeschafft. Ende Juli wurde das neue Gebäude offiziell eingeweiht.
Mit dem Umzug möchte Gerald Kachel auch einen Tätigkeitsbereich weiter ausbauen. Es handelt sich dabei um ein Angebot für Firmen, die eigenen Produktionsabläufe durch datenbankbasierte Anwendungen und optimierte Internetabläufe zu verbessern.

Quelle: Haller Tagblatt, 30.September 2006

 

   

2006

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Heimische Wirtschaft

UMZUG / Eröffnungsfeier bei Kachel TDK in Sulzdorf

Kreativität soll sich in neuen Räumen ungestört entfalten

Tanja Kampe

SCHWÄBISCH HALL .Vor etwa zwei Wochen haben die rund 20 Mitarbeiter von Kachel Technische Dokumentation und Kommunikation (Kachel TDK) ihr neues Bürogebäude in der Hauptstraße in Sulzdorf bezogen. Jetzt luden Geschäftsführer Gerald Kachel und sein Team Kunden und Baupartner zur offiziellen Eröffnung ein. Bei strahlendem Sonnenschein nahm der Sulzdorfer Unternehmer die vielen Glückwünsche zum gelungenen Neubau entgegen und führte seine Besucher durchs Haus.
Nach nur zwei Monaten Bauzeit hatte Gerald Kachel im Januar bereits Richtfest feiern können. Und zur Eröffnung zeigt sich der Neubau freilich von seiner besten Seite. Das Gebäude verbindet Funktionalität und Design - Gerald Kachel legt Wert auf gute Arbeitsbedingungen. Immerhin: Die Hälfte seiner Angestellten sind schon seit zehn Jahren oder länger dabei. „ Kreativität kann sich nur entfalten, wenn man gerne arbeitet und sich an seinem Arbeitsplatz wohl fühlt", so Kachel. Cremefarbene Wände und Holzfußböden in den Büros schaffen eine warme Atmosphäre. Außerdem sind alle Arbeitsplätze mit höhenverstellbaren Tischen und ergonomischen Bürostühlen ausgestattet. Und es gibt kein Obergeschoss: ,,Alle arbeiten auf einer Ebene, das war mir besonders wichtig, denn so klappt die schnelle Abstimmung einfach am besten." Offenbar funktioniert's:
Denn statt vieler Blumengeschenke hatten alle zusammengelegt und dem Chef einen Brunnen vors neue Haus gesetzt.


Quelle: Haller Tagblatt, 31. Juli 2006


   

2006

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RICHTFEST / GWG baut Bürogebäude für Sulzdorf Unternehmen

Kachel in eigenen vier Wänden


Baukosten: 600 000 Euro - Haus kann um weitere Etage aufgstockt werden

Seit 15 Jahren stellt die Firma Kachel aus Sulzdorf technische Dokumentationen her. Ein eigenes Domizil hat das Unternehmen mit seinen 22 Mitarbeitern bisher aber nicht gehabt. Alle Objekte waren angemietet. Dass soll sich ändern. Aktuel wird mit der GWG an einem neuen Firmensitz gebaut. Am Dienstag war Richtfest.

Thumilan Selvakzmaran

Schwäbisch Hall. Die GWG (Grundstücks- und Wohnungsbaugesellschaft Schwäbisch Hall) und Kachel haben sich für das Projekt ein knappes Zeitfenster gesetzt. Baubeginn war Mitte November. Die Fertigstellung soll Ende März erfolgen. Dann kann Kachel erstmals in der Unternehmensgeschichte in Firmeneigentum einziehen.

Das Objekt im Sulzdorfer Industriegebiet hat eine Grundstücksfläche von knapp 2400 Quadratmetern und soll eine Gebäudenutzfläche von 450 Quadratmetern bieten. "Eine Aufstockung des Firmensitzes und damit eine Verdopplung der Fläche ist bereits eingeplant", sagt Hartmut Pawlitzki, Geschäftsführer der GWG. " Wir freuen uns bereits jetzt über den nächsten Bauauftrag, die Erweiterung. " Erst soll aber das Grundmodell fertiggestellt werden. Die Kosten dafür belaufen sich auf rund 600 000 Euro.
Kachel ist seit Firmengründung in Sulzdorf ansässig und ist mit dem Standort zufrieden. Daher fiel die Entscheidung für den Neubau auch auf die bewährte Ortschaft. Dass das Vorhaben dadurch mit Gelden des EU-Förderprogramms "Entwicklung ländlicher Raum" bezuschusst wird, sei nur nebensächlich.Kachel erstellt technische Dokumentationen wie beispielsweise Betriebsanleitungen, Montageanleitungen, Ersatzteilkataloge, technische Grafiken und Multimedia-Darstellungen.
Das Unternehmen wurde 1991 von Gerald Kachel als Ein-Mann-Betrieb in Sulzdorf gegründet. Heute ist es ein modernes Dienstleistungsunternehmen mit 22 Festangestellten. Darunter sind Ingenieure, Techniker und Facharbeiter. Kachel exportiert seine Produkte weltweit. Für neue Service- und Schulungsunterlagen sowie Multimediaanwendungen arbeitet das Sulzdorfer Unternehmen auch mit Studenten der Fachhochschule für Mediengestaltung in Schwäbisch Hall zusammen.

Quelle: Haller Tagblatt, 12. Januar 2006
   

2004

Recht + Rat


CE-Kennzeichen

Maschinenbauer im Zwiespalt

An Sicherheitsmaßnahmen wird oft zuerst gespart. Das lückenhafte Handbuch oder fehlende Gefahrenhinweise auf Maschinen können jedoch schwere Folgen haben, rechtlich wie finanziell.

PETER SCHWElKER

Mit dem Aufkleben des CE-Kennzeichens auf einer Maschine drückt ein Hersteller zunächst einmal aus, dass er Normen des Warenverkehrs in Europa gerecht wird. Diese technischen und organisatorischen Pflichten sind in einer EU-Richtlinie festgeschrieben und gelten in allen Mitgliedsländern. Erstens besteht die Pflicht, schon beim Bau einer Maschine alle Gefahren vorwegzunehmen, zweitens muss der Hersteller zu ihrem Verkauf eine Betriebsanleitung in Landessprache mitliefern.

Verständlichkeit ist Trumpf

"Die meisten Hersteller wissen, welchen Normen sie nachkommen müssen", so Gerald Kachel, Geschäftsführer eines Dokumentations-Dienstes mit 20 Mitarbeitern in Schwäbisch Hall. Kachel warnt nicht nur vor rechtlichen Konsequenzen, die zum Beispiel ein schlampig verfasstes Handbuch haben könne. Auch der Kunde lege steigenden Wert auf gute Dokumentation: "Die Elektronik in Maschinen hat enorm zugenommen, was den Informationsbedarf doppelt erhöht." Die Inhalte verständlich zu vermitteln, sei eine der wichtigsten Herausforderungen aus der Praxis.
Bevor das CE-Zeichen auf einer Maschine prangt, muss der Hersteller sich jedoch im Klaren sein, welche Personen mit seiner Maschine umgehen. Wer "gefährliche" Maschinen verkaufen will, muss darauf hinweisen, dass an dieser Maschine nur geschultes Personal stehen sollte. Eine Maschine hingegen, die als Regalware von jedem gekauft werden kann, muss für "ungeschultes" Personal ausgelegt sein.

Vorsicht bei Importen

Wer gebrauchte oder neue Maschinen in den EU-Raum importiert, muss dabei die seIben Pflichten erfüllen wie ein europäischer Hersteller: Der Importeur muss also eine Gefahrenanalyse erstellen zu einer Maschine, die er selbst gar nicht hergestellt hat. Sonst muss der Importeur eben eine Gefahrenanalyse des ausländischen Herstellers zugänglich machen. Bei Übersetzungsfehlern haftet der Importeur.

Was gerne übersehen wird: Auch Firmen, die ihre Maschinen im eigenen Hause bauen, unterliegen dieser EU-Richtlinie. Sie sind kommerziellen Maschinenbauern gleichgestellt - müssen sich also genauso verhalten, als verkauften sie die Maschinen einem Dritten.

Quelle: w.news, März 2004
   

2003

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Gewerbegebiet Sulzdorf: Noch zehn Hektar Expansionsmöglichkeit

Gesunder Mix an bewährtem Standort

In der heute zu Schwäbisch Hall gehörenden Gemeinde Sulzdorf hatte man die Zeichen der Zeit schon früh erkannt und bereits Ende der 70er Jahre attraktive Gewerbegebiete ausgewiesen. Heute erfüllt eine ganze Reihe von Spezialisten dieses weiträumige Areal mit Leben.

Das Gewerbegebiet um die Schwerpunktachsen Brückäcker- und Mahläckerstraße profitiert heute zwar nicht mehr vom einstmals vorhandenen eigenen Bahnanschluss, ist aber durch seine straßenmäßig günstige Verkehrsanbindung nach wie vor interessant. Ein gesunder Branchenmix vom mittelständischen Betrieb bis zum Global Player hat sich etabliert und sorgt für kontinuierlichen Gewerbesteuerfluss in die Kassen der zur Zeit finanziell arg gebeutelten Stadt Schwäbisch Hall. Das Areal ist noch nicht ausgereizt: Rund zehn Hektar stehen für die Expansion etablierter Unternehmen oder ansiedlungswillige neue Firmen noch zur Verfügung. Zu den etablierten Unternehmen, die in Sulzdorf ihren Standort haben, zählt KONZMANN, der eines seiner vier Regionalzentren seit 1967 in Sulzdorf unterhält. Konzmann ist Spezialist für technische Gebäudesysteme wie Heizungs-, Sanitär-, Raumluft- und Kältetechnik, Solar- und Wärmepumpenanlagen. Unter Einsatz von modernster analoger und digitaler Technik werden von zur Zeit 39 Spezialisten Anlagenkonzepte für kleine und große Bauten entworfen und installiert. Modernste Kommu-nikationstechnologien, so Niederlassungsleiter Heinz Zieffle, tragen dazu bei, dass Wartungs-, Instandhaltungs- und Störungs-Dienstleistungen rund um die Uhr gewährleistet sind, egal ob durch ständige Fernüberwachung oder durch den Einsatz mobiler Servicetechniker vor Ort.
Technische Kompetenz, Qualität und Zuverlässigkeit von Konzmann wurden durch die Erteilung des DIN EN ISO 9001-Zertifikats honoriert. Im Jahr 1992 hat sich der Spezialist für Technische Dokumentationen, KACHEL, in Sulzdorf niedergelassen. Der innovative Dienstleister hat sich auf professionelle Dokumentationen mit Schwerpunkt auf die Erstellung von Betriebsanleitungen für den Maschinen- und Anlagenbau spezialisiert. Finnengründer Gerald Kachel beschäftigt heute 23 hoch qualifizierte Ingenieure und Techniker. Neben der eigentlichen Dokumentation werden auch Übersetzungen erstellt und geprüft, ob beim Produkt relevante länderspezifische Normen und Gesetze eingehalten sind. Daneben werden auch Ersatzteilkataloge auf Papier oder CD¬ROM, technische Grafiken, Service- und Schulungsunterlagen und auch Multimedianwendung gefertigt. Dass die Kachel 'schen Arbeiten den geforderten Spezifikationen entsprechen, garantiert die schon 1994 erteilte Zertifizierung nach IS0 9001. Auf eine über 50-jährige Tradition kann Bremsen SCHNEIDER zurückblicken, der seinen Betrieb 1982 nach Sulzdorf verlagert und damit einen der modernsten Service-Betriebe für Nutzfahrzeuge im süddeutschen Raum erstellt hatte. 23 Stellplätze stehen auf der 26000 qm großen Betriebsanlage zur Verfügung. Hans Schneider jun., der Ingenieurwissenschaft und Betriebswirtschaft studiert hat, versteht sein Metier ebenso wie seine über 30 hoch qualifizierten Mitarbeiter. Neben Bremsendienst und Reparatur von Fahrzeugen aller Fabrikate bietet er in seinem Betrieb unter anderem auch Hauptuntersuchungen, Sicherheitsprüfungen, Abgasuntersuchungen, die Prüfung und Reparatur von Ladekränen und Druckluftaggregaten, Hydraulik- und Pneumatik. TÜV- und DEKRA-Abnahme ist bei Schneider jeden Tag möglich. Als WABCO- und IVEC0- Service-Center gehört Schneider zu den ausgewählten Werkstätten, die höchste Anforderungen erfüllen und durch regelmäßige Mitarbeiterschulungen und modernste technische Ausstattung zukunftsorientierten Service und Kompetenz auf höchstem Niveau gewährleisten.


Quelle: Hohenlohe Trends 03-03

 

   

2003

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WIRTSCHAFTS- UND MEDIENPREIS / FH Hall und neun Firmen nominiert


Den "Mittelstands-Oskar" im Blick

Die Fachhochschule Schwäbisch Hall und neun Unternehmen aus dem Landkreis Schwäbisch Hall wurden für den jährlichen "Mittelstands-Oskar" nominiert.

MICHAEL SYLVESTER KOZIOL

LANDKREIS HALL . Hervorragende mittelständische Unternehmen sind die Zielgruppe der Leipziger Oskar-Stiftung. Ihre Leistung im jeweiligen Marktumfeld soll durch den "Mittelstands-Oskar" hervorgehoben werden. "Bereits die Nominierung", sagt Dr. Helfried Schmidt von der Stiftung unserer Redaktion, "gilt als Auszeichnung, die den Unternehmen einen zusätzlichen Marktvorteil verschafft."
Aus dem Landkreis Schwäbisch Hall wurden nominiert: auto con Systemhaus für Fabrikautomation (Schwäbisch Hall), Bäuerliche Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall (Wolpertshausen), Bechtle AG (Gaildorf), Deckert Spezialmaschinenbau (Schwäbisch Hall), Erzeugerschlachthof Schwäbisch Hall AG (Wolpertshausen), Fachhochschule Schwäbisch Hall, Hochschule für Gestaltung (Schwäbisch Hall), Hohenloher Molkerei (Schwäbisch Hall), Hotel Hohenlohe (Schwäbisch Hall), inova pharma systems GmbH (Schwäbisch Hall), Kachel Technische Dokumentation & Kommunikation (Schwäbisch Hall-Sulzdorf) und Tlon GmbH (Schwäbisch Hall). Den "Mittelstands-Oskar" können jeweils drei Unternehmen aus jedem Bundesland in Deutschland bekommen, erläutert Schmidt. Das Verfahren beginnt mit der Nominierung. Danach bekommen die vorgeschlagenen Firmen und Institutionen von der Stiftung einen Fragebogen, durch den Unternehmensdaten erhoben werden. Es geht um die Idee, die hinter einen Betrieb steht, um Startschwierigkeiten, Lösungsansätze, Ziele und bisherige Erfolge. Die Entwicklung der letzten fünf Jahren, die Schaffung und Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen, Innovationen, das Engagement in der Region, Service und die Kundennähe werden abgefragt. Fast 100 Jury-Mitglieder werden Mitte Juli in Leipzig entscheiden. Im September und Oktober werden die "Oskarbälle" der Rahmen für die Überreichung sein. Die Initiative für den "Mittelstands-Oskar" ging 1995 von Leipzig aus.


Quelle: Haller Tagblatt, 21.Mai 2003

   

2001

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HEIMISCHE WIRTSCHAFT

BESICHTIGUNG / Sulzdorfer Firmen Gerald Kachel, redcon und Gepas machen gute Geschäfte

Bald neuer Standort im Solpark?

Inzwischen 30 Mitarbeiter I Wirtschaftsförderungsausschuss der Stadt Hall vor Ort

Ziehen die Sulzdorfer Firmen Gerald Kachel, redcon und Gepas bald um in den Solpark? Beim Besuch des Wirtschafts¬förderungsausschusses der Stadt Schwäbisch Hall am Dienstag wurde auch über dieses Thema gesprochen.

Ralf Reichert

SCHWÄBISCH HAll • Die Geschäfte in der Brückäckerstraße 6 florieren. Gut möglich, dass die drei Firmen bald an ihre räumlichen Grenzen stoßen. Eine unverbindliche Anfrage im Amt für Wirtschaft hat es bereits gegeben. Dabei war der Solpark als möglicher Standort ins Gespräch gebracht worden. Jetzt wurde die Möglichkeit erneut diskutiert. Ein konkretes Angebot seitens der Stadt gibt es aber noch nicht.

Vor elf Jahren fing Gerald Kachel mit seiner "Technischen Dokumentation" an. Inzwischen ist daraus ein Pool von drei eigenständigen Firmen geworden. Kachel und seine 23 Mitarbeiter fertigen im Auftrag von Industriebetrieben technische Dokumentationen an. Die Dienstleistung konzentriert sich auf den Maschinen- und Anlagenbau sowie die Verpackung - und Automatisierungstechnik. Auch die Bereiche Elektrotechnik, Kfz-Technik und Konsumgüter werden bedient.
Die Firma "redcon Konstruktionen" wurde 1997 gegründet. Sie begleitet Unternehmen bei anstehenden Investitionen von den ersten Beratungsgesprächen bis zur Aufteilung und Inbetriebnahme einer Anlage. Die Auftraggeber kommen zu meist aus der Abfüll- und Verpackungsbranche. Auch im Sondermaschinenbau und in der Automatisierungstechnik kennen sich die sechs Mitarbeiter um Geschäftsführer Ralf Otterbach aus . Erst seit kurzem auf dem Markt ist die "Gesellschaft für Produktions- und Automatisierungssysteme" (Gepas mbH). Das Unternehmen entwickelt, produziert und vertreibt Maschinen und Systeme zur Sortierung, Zuführung und Weiterverarbeitung von Flaschen, Deckeln und anderen Teilen.

Quelle: Haller Tagblatt, 13. Dezember 2001

   

2001

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Unternehmen

High-Tech für den Kunden

Wer heute im Maschinenbau erfolgreich agieren will, braucht nicht nur Sachverstand. Ohne eine umfassende Beschreibung der gelieferten Maschine ist heute kein Staat mehr zu machen. Die Firma Kachel, technische Dokumentation & Kommunikation hat sich innerhalb von zehn Jahren zu einem renommierten Betrieb in diesem Geschäftsbereich emporgearbeitet.

Hinter dem Ganzen verbirgt sich weit mehr, als bedruckte Seiten oder Bilder im Hochglanzformat. „Eine saubere technische Dokumentation", erklärt Gerald Kachel mit Nachdruck „ist bares Geld". Denn eine detailgerechte Beschreibung der auszuliefernden Maschine ist heute „Bestandteil der Anlage" und die Lieferung ansonsten im Grunde „unvollständig".
Von Heribert Lohr
Eine „saubere" Dokumentation wird daher immer wichtiger. Ein Erkenntnis, die sich bei den Firmen zwischenzeitlich herumgesprochen hat, und von der Kachel zwischenzeitlich nachhaltig profitiert. Vor etwas mehr als 10 Jahren setzte der gelernte Techniker eine spontane Idee in die Tat um, und begann mit eine Investition mit rund 100 000 Mark im Jugendzimmer seines Schwagers das Unternehmen aufzubauen. Aus den bescheidenen Anfängen ist zwischenzeitlich ein renommiertes Unternehmen herangewachsen, zu dessen Kunden Sondermaschinenbauer aus der Region ebenso gehören, wie Betriebe aus dem Stuttgarter oder Nürnberger Raum.
Fast 30 Mitarbeiter sind heute an der Brückäckerstraße in Schwäbisch Hall-Sulzdorf damit beschäftigt, die ausführlichen Maschinenbeschreibungen entsprechend den rechtlichen Grundlagen, aber auch entsprechend den Kundenwünschen anzufertigen.
Vorrangiges Ziel von Gerald Kachel und seinen Mitarbeitern ist es, die technische Dokumentation als „marktgerechtes Produkt" anzubieten. „Die Informationstechnologie bietet heute unzählige Möglichkeiten", fasst der gebürtige Sulzdorfer die Bemühungen zusammen, „aber letztlich soll der Kunde auch das bekommen, was er wirklich benötigt". Von der Hochglanzbroschüre bis zur 3-D-Animation - der Darstellung von Maschinen sind keine Grenzen gesetzt, doch bei Kachel gilt zuvorderst der Grundsatz: „effizient, preiswert und schnell". Dabei legt der Geschäftsführer auf einen Unterschied besonderen Wert: „Preiswert heißt nicht billig", formuliert Gerald Kachel. Schließlich geht es darum, für den Kunden einen qualifizierten Mehrwert zu schaffen, den diese wiederum an ihre Kunden weitergeben können. „Billiglösungen sind irgendwann nicht mehr professionell und dann machen wir es auch nicht", zieht Gerald Kachel die Grenze.
Das qualifizierte Personal, allesamt Ingenieure, Techniker oder gestandene Facharbeiter, wirken häufig beim Entstehungs- und Konstruktionsprozess mit. Die enge Zusammenarbeit mit den Kunden ist wichtig, denn die Fehlerquellen beim Abfassen und Darstellen von Dokumentationen sind vielfältiger Natur. Unverständliche Beschreibungen, umständliche Handhabung oder Übersetzungsprobleme sind nur ein paar Fußangeln, die das Kachelteam regelmäßig zu beachten hat.
Deshalb hat sich der Betrieb auch so organisiert, dass sich jeweils nur ein Mitarbeiter, oder bei größeren Aufträgen ein Team, um das jeweilige Projekt kümmert. „Wir brauchen den engen Kontakt zum Kunden", so Gerald Kachel, um auch flexibel auf Änderungen reagieren zu können, schließlich ist das Ganze ja ein Entwicklungsprozess."
Als Entwicklungsprozess versteht der Geschäftsführer auch die fortlaufende Weiterentwicklung des eigenen Angebotes: „Die vielfältigen Darstellungs- und Nutzungsmöglichkeiten erfordert eine konsequente Weiterbildung der eigenen Mitarbeiter aber auch entsprechende Schulungsangebote für den Kunden". Kachel versteht sich als technischer Dienstleister und dieses Angebot soll weiter ausgebaut werden. „Mit dieser Strategie haben wir in den vergangenen 10 Jahren Erfolg gehabt und heute geht es uns besser als je zuvor", lässt sich Gerald Kachel ohne Übermut ein wenig in die finanziellen Karten schauen: „Wir haben uns einen gewissen Qualitätsanspruch erarbeitet, den müssen wir stets unter Beweis stellen".

Quelle: RegioBusiness, Juli 2001

   

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